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Newsletter 2018/01

Newsletter 2018/01
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Newsletter 2018/01 10.01.2018

 Sehr geehrte Kulturfreunde,
 
zunächst einmal möchte ich allen ein gesegnetes neues Jahr wünschen und viel Kraft und Energie für die kommenden Aufgaben.
 
Bei uns in der Zehntscheune geht es gleich richtig zur Sache:  
 
„So schön war es noch selten“ heißt der politisch satirische Jahresrückblick mit Holger Paetz; 
Am Freitag, 12.01.18, tritt der Wahlmünchner mit unterfränkischen Wurzeln, in der Zehntscheune in Kleinwallstadt auf.  Man darf gespannt sein, wie das Jahr 2017, das politischen Gesprächsstoff wie kaum ein anderes geboten hat, von Paetz in seiner unnachahmlichen nörgelnden Art satirisch aufgearbeitet wird. Holger Paetz hat zahlreiche Preise eingeheimst u.a. den  Schwabing Kunstpreis 2013, den Salzburger Stier 1996 und den Kabarettpreis der Stadt München 1999. Erste Bühnenerfahrung sammelte er in den 70ern mit Liedern und Texten, 1976 bereits erhielt er den Liedermacherpreis des Hessischen Rundfunks. Später verlegte er sich auf das gesprochene Wort, seine politischen Jahresrückblicke haben mittlerweile Kultstatus erreicht. 

Karten zu dieser Veranstaltung sind noch an den bekannten Vorverkaufsstellen (13 Euro) oder der Abendkasse (15 Euro) erhältlich. Übrigens können Sie Karten über Kontakte auf unserer Homepage bei mir auch per Email bestellen. Diese erhalten Sie dann an der Abendkasse zum Vorverkaufspreis. Probieren Sie es doch einfach mal aus!
Kleine Vorschau auf weitere Veranstaltungen: Am 23.02.2018 präsentieren wir Don Camillo und Peppone alias Stefan Müller-Ruppert und Maximilian Mangold und am 20.04.18 die Wellküren mit dem Programm Abendlandler. Leider gibt es für den Auftritt der Wellküren keine Karten mehr, die Veranstaltung ist ausverkauft.
 
Eigentlich hätte ich es mit der Vorschau für die ersten 3 Veranstaltungen belassen wollen, wenn es da nicht aus Anlass des Jubiläums 5 Jahre Förderverein diesen Knaller gäbe: Am 12.10.18 kommen sage und schreibe: Trommel, trommel, trommel…. Mnozil Brass    mit ihrem Programm cirque in die Zehntscheune. Ok, die kommen natürlich nicht in die Zehntscheune, die kommen in die Wallstadthalle. Und wenn ich jetzt weiter ganz ehrlich bin, ich habe die vorher nicht gekannt. Liegt vielleicht an ihrer Musik, die machen kein Heavy Metal, was ja wiederum gut für die Wallstadthalle sein könnte. Aber, wenn man sich schlau macht, erfährt man, dass das wirkliche Hochkaräter sind, die überwiegend in größeren Städten und auch größeren Sälen auftreten. Da die auch teilweise ihre eigenen Fan-Kreise zu ihren Auftritten ziehen, kann es ratsam sein, rechtzeitig Karten zu besorgen. Machen Sie es wie ich, schauen Sie sich die Jungs mal im Internet an und entscheiden dann. Und wenn Sie die Gruppe kennen, hätten sie eigentlich den letzten Absatz gar nicht zu lesen brauchen, dann kommen Sie ohnehin.

Mnozil Brass

Mit diesen freudigen Aussichten verbleibe ich bis zum nächsten Newsletter
 
 
Ihr Hans Zajic
 
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www.kulturzehntscheune.de
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